Sieh den Gewinn je Anzeige
Meta kennt deinen Wareneinsatz nicht und rechnet ihn auch nicht heraus. INSIGHTS zieht Einkauf, Versand und Gebühren ab, bevor du entscheidest, wo dein Budget hingeht.
Vollständige Zahlen im Werbekonto sagen dir noch nicht, welcher Kanal Gewinn macht. INSIGHTS zieht Wareneinsatz, Versand, Gebühren und Retouren ab und zeigt dir je Anzeige, was übrig bleibt.

Auch mit allen Käufen im Werbekonto fehlen dir fünf Zahlen. Jede entscheidet, wohin dein Budget geht.
Meta kennt deinen Wareneinsatz nicht und rechnet ihn auch nicht heraus. INSIGHTS zieht Einkauf, Versand und Gebühren ab, bevor du entscheidest, wo dein Budget hingeht.
Shopify, Meta, GA4 und deine Tabelle nennen dir vier verschiedene Umsätze, und keiner davon stimmt ganz. INSIGHTS rechnet alles aus einer Quelle.
Die Kampagne läuft, du erhöhst das Budget, und drei Wochen später kommt die Ware zurück. INSIGHTS bucht jede Rückgabe auf den Kanal, der den Kauf gebracht hat.
Ein Kanal mit hohem ROAS kann reine Bestandskundschaft sein: teuer eingekaufte Leute, die ohnehin gekauft hätten. INSIGHTS trennt neu von wiederkehrend, je Kampagne.
Ein Kanal bringt Einmalkäufer, der nächste Stammkundschaft. Am ersten Kauf siehst du das nicht. INSIGHTS zeigt dir den Wert über zwölf Monate.
RELAY misst deine Käufe serverseitig, INSIGHTS zeigt dir, was sie gekostet haben. Damit du entscheidest, wo dein Budget hingeht, statt Zahlen aus unterschiedlichen Dashboards gegeneinander zu rechnen.

Umsatz, Werbeausgaben und Deckungsbeitrag nebeneinander, von Meta bis Newsletter. Du siehst auf einen Blick, welcher Kanal Gewinn macht und welcher nur Umsatz.
Kampagne, Anzeigengruppe und einzelnes Motiv, jeweils mit den Bestellungen dazu. Das Bild oder Video steht daneben, du musst keine Anzeigen-ID suchen.
Der ganze Weg vom ersten Besuch über den Warenkorb bis zur Bestellung. Du siehst, wo die meisten aussteigen, und was die Retoure zwei Wochen später davon übrig lässt.
Ladezeiten, Absprünge und Verweildauer je Seite, dazu die Suchbegriffe aus der Search Console. Du siehst, welche Seite Besucher verliert, bevor sie etwas kaufen.
Die Bestellungen der letzten Minuten, während sie eintreffen. Nach einem Kampagnenstart weißt du in Sekunden, ob etwas ankommt, statt am nächsten Morgen.
Erster Klick, letzter Klick, gleichmäßig verteilt, zeitlich gewichtet. Nebeneinander statt nacheinander.
Was ein im Januar gewonnener Kunde bis Dezember gebracht hat, nach Kanal getrennt.
Jede kostet dich Budget, solange du sie schätzt. INSIGHTS beantwortet sie mit Zahlen, die aus echten Käufen kommen.
Nach Deckungsbeitrag statt nach Umsatz. Der Kanal mit dem höchsten ROAS ist selten der profitabelste.
Neu gegen Bestand je Kanal und Anzeige. Wer nur Stammkundschaft einsammelt, zahlt für Umsatz, den er ohnehin bekommen hätte.
Jeder Schritt vom Besuch bis zur Bestellung, mit der Stelle, an der die meisten aussteigen.
Erstkauf und Wiederkäufe je Kohorte. So siehst du, welcher Kanal teurer sein darf, weil die Kunden bleiben.
Was ein Code gekostet hat und was er an Deckungsbeitrag übrig ließ.
INSIGHTS wertet aus, was jeder Kanal eingebracht hat: wie viel Umsatz er gebracht hat, was er gekostet hat und was nach Retouren übrig bleibt. Während RELAY misst und an die Werbekonten meldet, beantwortet INSIGHTS die Frage danach, nämlich ob sich das Ausgegebene gelohnt hat.
Ja, RELAY liefert die Grundlage. INSIGHTS rechnet mit den Käufen, die RELAY serverseitig erfasst hat, und ist deshalb nur so vollständig wie die Messung darunter. Beide Teile gehören zum selben Zugang, du richtest also nicht zwei Produkte getrennt ein.
Nein, beides gehört zu einem Zugang und wird zusammen verkauft. Es gibt kein Auswertungspaket, das du zusätzlich buchst, und keine Funktion, die erst ab einer größeren Stufe sichtbar wird.
Aus der Zuordnung, die schon auf dem Server passiert ist: Jede Bestellung trägt den Klick, aus dem sie entstanden ist. In der Auswertung steht danach, ob der Umsatz aus bezahlten Anzeigen, der Suche, dem Newsletter oder einer Empfehlung kam. Die Regeln dahinter kannst du nachlesen und ändern, statt sie einer Blackbox zu überlassen.
Ja, der Deckungsbeitrag je Kanal steht neben Umsatz und Ausgaben. Das ist der Unterschied zwischen einem Kanal, der viel Umsatz macht, und einem, der am Ende etwas verdient. Wer nur auf den Umsatz im Werbekonto schaut, skaliert im Zweifel genau den Kanal, dessen Bestellungen am häufigsten zurückkommen.
Zwei Boards, eines für den Shop und eines fürs Marketing, dazu Ansichten für Übersicht, Kanäle und Creatives. Umsatz, Ausgaben und Deckungsbeitrag je Kanal liegen in einer Tabelle nebeneinander, nicht verteilt auf mehrere Berichte.
Nein, genau dieser Wechsel entfällt. Die Zahlen aus Shop und Werbekonten stehen in derselben Tabelle, in derselben Währung und über denselben Zeitraum. Damit endet auch das Zusammenrechnen von Hand, bei dem am Monatsende drei Quellen drei verschiedene Umsätze nennen.
Ja, Creatives sind eine eigene Ansicht neben Übersicht und Kanälen. Die Auswertung fußt auf denselben serverseitig gemessenen Käufen wie der Rest, du vergleichst also nicht Klickzahlen, sondern tatsächliche Bestellungen.
Nein, in den Boards steht ausschließlich, was wirklich stattgefunden hat. Modellierte Conversions sehen zwar nach vollständigen Zahlen aus, aber eine Schätzung, auf die du eine Budgetentscheidung stützt, ist eine Schätzung mit Nachkommastelle. Fehlt etwas, soll es als Lücke sichtbar sein und nicht aufgefüllt werden.
Es kann GA4 ersetzen, muss es aber nicht. GA4 bleibt eines der Ziele, an die RELAY liefert, du kannst es also parallel weiterbetreiben. Der Unterschied liegt in der Frage: GA4 beschreibt Verhalten auf der Website, INSIGHTS rechnet Umsatz gegen Kosten je Kanal.
Vierzehn Tage testen, ohne Karte. Wir richten die Messung mit dir ein und zeigen dir am ersten Testkauf, dass sie ankommt.
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