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Jeder vierte Besucher sperrt dein Messskript, bevor es startet. RELAY erfasst den Kauf auf dem Server, wo kein Blocker hinkommt.
Adblocker sperren dein Skript, Safari löscht das Cookie nach sieben Tagen, abgelehnte Einwilligung zählt gar nicht. RELAY erfasst den Kauf auf deinem Server und liefert ihn an acht Werbekonten. Eingerichtet in unter 30 Minuten, ohne Entwickler.

Fünf Gründe, warum im Browser Bestellungen verschwinden. RELAY misst daran vorbei.
Jeder vierte Besucher sperrt dein Messskript, bevor es startet. RELAY erfasst den Kauf auf dem Server, wo kein Blocker hinkommt.
Nach sieben Tagen ist der Klick von letzter Woche nicht mehr zuzuordnen, und der Kauf zählt als direkt. RELAY hält die Zuordnung auf dem Server, ein Jahr lang.
Manche Anbieter umgehen die Einwilligung mit einem Geräte-Fingerabdruck, und haften musst du. RELAY liest deinen Banner aus und hält im Protokoll fest, was galt.
Bricht die Messung, meldet sich niemand, und du hältst kleinere Zahlen für einen schwachen Monat. RELAY zeigt an jedem Ereignis, ob es angekommen ist.
Jedes Werbekonto will sein eigenes Format, und jede Anbindung bricht irgendwann einzeln. RELAY baut sie einmal und liefert an acht Ziele gleichzeitig.
RELAY misst deine Käufe serverseitig, INSIGHTS zeigt dir, was sie gekostet haben. Damit du entscheidest, wo dein Budget hingeht, statt Zahlen aus unterschiedlichen Dashboards gegeneinander zu rechnen.

Ein Snippet ins Theme, bei Shopify ein Custom Pixel. Der Assistent zeigt dir den fertigen Code und prüft selbst, ob die ersten Ereignisse ankommen.
Ein CNAME-Eintrag, und die Messung läuft über deine Domain statt über eine fremde. Filterlisten kennen sie nicht, Adblocker lassen sie durch.
RELAY liest den Zustand deines Consent-Banners aus und entscheidet danach. Wer ablehnt, wird nicht gemeldet, und an jedem Ereignis steht, welcher Stand galt.
Empfangen, gesendet, quittiert: Jedes Ereignis trägt seinen Zustand. Antwortet ein Zielsystem nicht, wird erneut gesendet, bis es bestätigt.
Meta über die Conversions API, Google Ads und GA4 über das Measurement Protocol, dazu Klaviyo, TikTok, Pinterest, Microsoft und LinkedIn. Jedes im Format, das seine Schnittstelle verlangt.
Meta, Google Ads, GA4, Klaviyo, TikTok, Pinterest, Microsoft und LinkedIn bekommen dieselbe Bestellung.
Vom Einbau des Snippets bis zum Ereignis, das ein Werbekonto bestätigt hat.
Tracking fällt selten mit einem Knall aus. Es wird leise weniger, und niemand merkt es. Dagegen ist RELAY gebaut.
Antwortet ein Werbekonto nicht, versucht RELAY es erneut, bis die Bestellung quittiert ist.
Jedes Ereignis trägt eine Kennung. Meldet der Browser denselben Kauf auch, zählt Meta ihn trotzdem einmal.
Lehnt ein Zielsystem etwas ab, steht der Grund daneben, nicht nur ein Fehlercode.
Jeder Mandant sieht nur seine eigenen Daten. Die Datenbank setzt das durch, nicht die Anwendung.
Tokens werden verschlüsselt abgelegt und nie wieder angezeigt, auch uns gegenüber nicht.
INSIGHTS wertet aus, was jeder Kanal eingebracht hat: wie viel Umsatz er gebracht hat, was er gekostet hat und was nach Retouren übrig bleibt. Während RELAY misst und an die Werbekonten meldet, beantwortet INSIGHTS die Frage danach, nämlich ob sich das Ausgegebene gelohnt hat.
Ja, RELAY liefert die Grundlage. INSIGHTS rechnet mit den Käufen, die RELAY serverseitig erfasst hat, und ist deshalb nur so vollständig wie die Messung darunter. Beide Teile gehören zum selben Zugang, du richtest also nicht zwei Produkte getrennt ein.
Nein, beides gehört zu einem Zugang und wird zusammen verkauft. Es gibt kein Auswertungspaket, das du zusätzlich buchst, und keine Funktion, die erst ab einer größeren Stufe sichtbar wird.
Aus der Zuordnung, die schon auf dem Server passiert ist: Jede Bestellung trägt den Klick, aus dem sie entstanden ist. In der Auswertung steht danach, ob der Umsatz aus bezahlten Anzeigen, der Suche, dem Newsletter oder einer Empfehlung kam. Die Regeln dahinter kannst du nachlesen und ändern, statt sie einer Blackbox zu überlassen.
Ja, der Deckungsbeitrag je Kanal steht neben Umsatz und Ausgaben. Das ist der Unterschied zwischen einem Kanal, der viel Umsatz macht, und einem, der am Ende etwas verdient. Wer nur auf den Umsatz im Werbekonto schaut, skaliert im Zweifel genau den Kanal, dessen Bestellungen am häufigsten zurückkommen.
Zwei Boards, eines für den Shop und eines fürs Marketing, dazu Ansichten für Übersicht, Kanäle und Creatives. Umsatz, Ausgaben und Deckungsbeitrag je Kanal liegen in einer Tabelle nebeneinander, nicht verteilt auf mehrere Berichte.
Nein, genau dieser Wechsel entfällt. Die Zahlen aus Shop und Werbekonten stehen in derselben Tabelle, in derselben Währung und über denselben Zeitraum. Damit endet auch das Zusammenrechnen von Hand, bei dem am Monatsende drei Quellen drei verschiedene Umsätze nennen.
Ja, Creatives sind eine eigene Ansicht neben Übersicht und Kanälen. Die Auswertung fußt auf denselben serverseitig gemessenen Käufen wie der Rest, du vergleichst also nicht Klickzahlen, sondern tatsächliche Bestellungen.
Nein, in den Boards steht ausschließlich, was wirklich stattgefunden hat. Modellierte Conversions sehen zwar nach vollständigen Zahlen aus, aber eine Schätzung, auf die du eine Budgetentscheidung stützt, ist eine Schätzung mit Nachkommastelle. Fehlt etwas, soll es als Lücke sichtbar sein und nicht aufgefüllt werden.
Es kann GA4 ersetzen, muss es aber nicht. GA4 bleibt eines der Ziele, an die RELAY liefert, du kannst es also parallel weiterbetreiben. Der Unterschied liegt in der Frage: GA4 beschreibt Verhalten auf der Website, INSIGHTS rechnet Umsatz gegen Kosten je Kanal.
Vierzehn Tage testen, ohne Karte. Wir richten die Messung mit dir ein und zeigen dir am ersten Testkauf, dass sie ankommt.
Keine Karte nötig · In unter einer Stunde eingerichtet · Server in Deutschland