Produktseiten
Versteht der Besucher sofort, was er bekommt, und findet er alles, was er vor dem Kauf wissen will?
- Verständlichkeit
- Vertrauen
- Kaufargumente
- Informationen
Wir analysieren Produktseiten, Warenkorb, Checkout und die Nutzung am Smartphone und finden heraus, wo Käufer abspringen und was sich wirklich zu verbessern lohnt.
Vier Bereiche entscheiden darüber, ob aus einem Besuch eine Bestellung wird. Wir schauen sie einzeln an, weil jeder seine eigenen Ursachen für Abbrüche hat. Auf der Produktseite fällt die Kaufentscheidung, im Warenkorb wird sie bestätigt, im Checkout muss sie ohne Reibung zu Ende gebracht werden. Und weil ein großer Teil Ihrer Käufer mobil einkauft, betrachten wir das Smartphone als eigenen Bereich und nicht als kleinere Version des Desktops. So sehen wir genau, an welcher Stelle Ihr Shop Bestellungen verliert, statt pauschal an allem gleichzeitig zu drehen.
Versteht der Besucher sofort, was er bekommt, und findet er alles, was er vor dem Kauf wissen will?
Keine Überraschungen bei Kosten und Lieferzeit und ein klarer Weg zur Kasse.
So wenig Schritte und Felder wie nötig und die Zahlungsarten, die Ihre Kunden gewohnt sind.
Ein großer Teil der Käufe beginnt am Smartphone. Dort muss der ganze Weg genauso leicht gehen.
Jede Station verliert Käufer aus einem anderen Grund. Auf der Produktseite fehlt oft Vertrauen, im Warenkorb überraschen Kosten, im Checkout kostet jede Hürde Bestellungen. Selten ist es ein einzelner großer Fehler. Meist summieren sich kleine Unsicherheiten, bis der Käufer den Tab schließt und sich vornimmt, später wiederzukommen, was er dann oft nicht tut. Deshalb betrachten wir den Weg von der Produktseite bis zur Bestellung als Ganzes und suchen die Station, an der die meisten Käufer verloren gehen.
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Was kann bremsen?
Ob der größte Hebel im Shop liegt oder in den Kampagnen, die Besucher dorthin bringen, lässt sich an einigen typischen Anzeichen ablesen. Das deutlichste ist ein Warenkorb, der sich füllt, ohne dass Bestellungen folgen. Viele Besucher legen Produkte ab, ein großer Teil bricht aber kurz vor dem Abschluss ab. Das Interesse ist also da, der Weg zur Kasse hält es nicht.
Ähnlich eindeutig ist die Lage, wenn die Kampagnen gut laufen und der Shop nicht mitzieht. Klickpreise und Reichweite passen, trotzdem bleibt die Zahl der Bestellungen hinter dem zurück, was der Traffic erwarten lässt. Mehr Budget würde hier vor allem mehr Besucher an genau die Stellen schicken, an denen schon jetzt Käufer verloren gehen.
Zwei weitere Hinweise zeigen sich oft erst beim genaueren Hinsehen. Am Smartphone wird spürbar seltener bestellt als am Desktop, obwohl ein großer Teil der Besucher mobil kommt. Und selbst Stammkunden, die Ihre Marke kennen und ihr vertrauen, zögern an demselben Schritt im Checkout. In beiden Fällen liegt die Ursache selten beim Produkt und fast immer in der Art, wie der Shop den Kauf begleitet.
Ein einzelnes Anzeichen ist noch kein Grund zur Sorge. Treffen mehrere zu, lohnt sich ein Blick auf den Shop, bevor weiteres Budget in neue Kampagnen fließt.
Welcher Hebel zuerst kommt, entscheidet die Stelle, an der die meisten Käufer verloren gehen. Überzeugen die Produktseiten nicht, arbeiten wir an Botschaft, Aufbau und Vertrauenssignalen. Oft fehlt nicht das richtige Produkt, sondern eine klare Antwort auf die Fragen, die sich Käufer vor dem Klick in den Warenkorb stellen, etwa nach Nutzen, Lieferzeit oder Rückgabe.
Brechen viele im Warenkorb ab, liegt das häufig an Überraschungen. Versandkosten tauchen erst spät auf, die Lieferzeit bleibt unklar oder der Weg zur Kasse wird von weiteren Angeboten unterbrochen. Hier hilft es, Kosten früh zu zeigen und den nächsten Schritt eindeutig zu machen.
Im Checkout zählt jede Hürde. Lange Formulare, eine erzwungene Kontoerstellung oder fehlende Zahlungsarten kosten Bestellungen, die eigentlich schon entschieden waren. Ein Gast-Checkout, weniger Felder sowie die Zahlungs- und Versandoptionen, die Ihre Zielgruppe gewohnt ist, machen hier oft den größten Unterschied.
Am Smartphone verstärken sich all diese Punkte. Kleine Schaltflächen, lange Ladezeiten und Eingaben, die auf einem kleinen Bildschirm mühsam sind, führen dazu, dass mobil deutlich seltener gekauft wird. Deshalb prüfen wir jede Änderung zuerst auf dem Gerät, auf dem die meisten Ihrer Käufer tatsächlich einkaufen.
Welche dieser Stellschrauben am meisten bringt, hängt auch davon ab, was Sie verkaufen. Bei günstigen, schnell entschiedenen Produkten zählt vor allem Tempo. Jede Sekunde Ladezeit und jedes Feld zu viel kostet Käufe, weil die Entscheidung bereits gefallen ist und nur noch der Weg dorthin stört.
Bei hochpreisigen, überlegten Käufen ist es umgekehrt. Ausführliche Informationen, echte Bewertungen und eine klare Rückgaberegelung wiegen hier schwerer als ein Klick weniger. Bei Verbrauchsprodukten, die regelmäßig nachgekauft werden, entscheidet dagegen ein leichter Wiederkauf, etwa mit gespeicherten Daten oder einer schnellen Nachbestellung.
Viele Shops, mit denen wir arbeiten, laufen auf Shopify. Theme, Apps und Checkout-Einstellungen kennen wir aus unserem eigenen Shop. Die Grundsätze gelten aber für jedes Shopsystem.
Wir messen Produktseite, Warenkorb, Checkout und mobile Nutzung einzeln und sehen, wo Käufer abbrechen.
Die Änderung mit dem größten Effekt auf die Bestellungen kommt zuerst.
Gestaltung und Technik werden im selben Team angepasst, ohne Übergabe an weitere Dienstleister.
Wir prüfen an den Bestellungen, ob sich tatsächlich etwas verbessert hat.
Eine Shop-Optimierung endet nicht mit einer Liste erledigter Änderungen. Nach der ersten Runde schauen wir uns an, wie sich Bestellungen, Warenkorbabbrüche und die Kaufquote am Smartphone tatsächlich entwickelt haben. Bleibt der Shop der größte Hebel, testen und verbessern wir an der nächsten Stelle weiter.
Zeigt sich dagegen, dass der Shop inzwischen gut funktioniert und der Engpass woanders liegt, verschiebt sich der Fokus dorthin. Vielleicht fehlen dann passende Besucher, vielleicht kaufen Kunden nur einmal. Wir arbeiten nicht weiter am Shop, nur weil dafür ein Auftrag läuft, sondern dort, wo Ihr Wachstum gerade am stärksten gebremst wird.
Mehr Traffic hilft wenig, wenn Käufer im Shop an denselben Stellen abspringen. Shop-Optimierung ist bei uns deshalb kein isoliertes Projekt, sondern Teil von Convert, dem Bereich, der aus vorhandener Nachfrage Kunden macht.
Gleichzeitig ist der Shop nicht immer die richtige Stelle. Kommen zu wenig passende Besucher, liegt der Hebel bei Acquire. Ist unklar, wo genau Käufer abspringen, schaffen wir mit Measure zuerst eine verlässliche Datengrundlage. Und kaufen Kunden nur einmal, obwohl der erste Kauf gut lief, wird Retain wichtiger als jede weitere Änderung im Checkout.
Diese Einordnung machen wir vor jeder Optimierung. So fließen Zeit und Budget nicht in einen Shop, dessen eigentliches Problem an einer ganz anderen Stelle liegt.
Mit menstruflow betreiben wir selbst einen Shopify-Shop mit echten Bestellungen und eigenem Werbebudget. Jede Bestellung, die dort im Checkout verloren geht, kostet uns direkt Geld. Deshalb testen wir Änderungen an Produktseite, Warenkorb und Checkout zuerst im eigenen Shop, bevor wir sie in einem Kundenprojekt umsetzen.
So sehen wir aus erster Hand, welche Anpassungen tatsächlich zu mehr Bestellungen führen und welche nur auf dem Papier überzeugen. Konkrete Kennzahlen aus diesen Tests veröffentlichen wir, sobald sie freigegeben sind.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Tag.
Shop-Optimierung umfasst die ganze Kaufstrecke von der Produktseite über Warenkorb und Checkout bis zur Bestellung, einschließlich der Nutzung am Smartphone. Dazu gehören Inhalte und Aufbau der Produktseiten, Kosten und Lieferangaben im Warenkorb, Formulare und Zahlungsarten im Checkout sowie die technische Umsetzung und die Messung danach.
Zuerst wird jeder Schritt im Checkout einzeln gemessen, nicht nur der abgeschlossene Kauf. So wird sichtbar, an welchem Schritt die meisten aussteigen. Häufige Ursachen sind unerwartete Kosten, eine erzwungene Kontoerstellung und fehlende gewohnte Zahlungsarten. Welche davon bei Ihnen zutrifft, zeigen erst die Daten Ihres eigenen Shops.
Ja, das ist der Normalfall. Wir beginnen mit einem Audit der bestehenden Kaufstrecke, prüfen Tracking, Ladezeit und mobile Darstellung und entscheiden erst danach, was bleibt und was angepasst wird. Der Shop bleibt in Ihrem eigenen System, wir arbeiten mit Zugriff als Nutzer, nicht als Eigentümer.
Ja. Mit menstruflow betreiben wir selbst einen Shopify-Shop und kennen Theme, Apps und Checkout-Einstellungen aus dem Alltag. Die Grundsätze gelten für jedes Shopsystem, die technische Umsetzung passen wir an Ihre Plattform an.
In den meisten Fällen nicht. Gezielte Änderungen an Produktseite, Warenkorb oder Checkout bringen oft mehr als ein Relaunch. Ist die Plattform selbst die Grenze, sagen wir das offen und setzen die nötige Umstellung bei Bedarf selbst um.
Klar abgegrenzte Anpassungen lassen sich oft innerhalb weniger Wochen umsetzen. Ein Audit mit anschließender Priorisierung über mehrere Stellen der Kaufstrecke braucht entsprechend länger. Wie lange danach weiter optimiert wird, hängt davon ab, ob der Shop der größte Hebel bleibt.
Das hängt davon ab, wie viele Stellen betroffen sind und wie viel technische Umsetzung nötig ist. Eine einzelne Anpassung im Checkout ist ein anderer Umfang als ein vollständiges Audit mit mehreren Änderungen. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir Ihre Ausgangslage kennen.
CRO, also Conversion-Optimierung, ist der Oberbegriff für alles, was mehr Besucher zu Kunden macht, auch bei Websites ohne Shop oder bei Anfrageformularen. Shop-Optimierung setzt gezielt an der Kaufstrecke eines Onlineshops an, von der Produktseite bis zur Bestellung.
Wenn Sie es bereits wissen, können wir darüber sprechen. Wenn nicht, finden wir es gemeinsam heraus.
Kostenlos und sofort: Wir prüfen Ihre Website und zeigen in rund zwei Minuten, wo es am meisten bremst. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch.