Convert / Shopify CRO

Shopify CRO, die aus Ihrem Shop mehr Bestellungen holt.

Wir prüfen Theme, installierte Apps, Checkout-Einstellungen und Ladezeit Ihres Shopify-Shops und verbessern die Stellen, an denen die Plattform Käufer unnötig bremst.

Was wir bei Shopify CRO verbessern

Ein Shopify-Shop besteht aus vier Schichten, die gemeinsam darüber entscheiden, wie schnell und reibungslos ein Kauf gelingt. Das Theme bestimmt Aufbau und Darstellung, Apps ergänzen Funktionen, der Checkout folgt den Regeln, die Shopify vorgibt, und die Auswertung zeigt, was davon tatsächlich wirkt. Anders als bei einem frei entwickelten Shop lässt sich nicht jede Stelle beliebig verändern. Deshalb setzen wir genau dort an, wo Shopify Spielraum lässt, und bauen Änderungen so, dass sie das nächste Update überstehen. So entsteht ein Shop, der nicht nur ordentlich aussieht, sondern Käufer ohne Umwege zur Bestellung führt.

Theme

Aufbau, Darstellung und Ladeverhalten der Produktseiten, angepasst ohne den Kern des Themes zu zerlegen.

  • Produktseiten
  • Sektionen
  • Ladeverhalten
  • Updates

Apps

Welche App trägt etwas bei und welche bremst nur? Wir prüfen jede einzelne technisch.

  • App-Audit
  • Skripte
  • Konflikte
  • Ladezeit

Checkout

Zahlungsarten, Versandoptionen und der Weg dorthin, im Rahmen von Checkout Extensibility.

  • Zahlungsarten
  • Versand
  • Checkout Extensibility
  • Gast-Checkout

Auswertung

Eine unabhängige Messung statt der Eigenwerbung einzelner Apps, damit klar ist, was wirklich wirkt.

  • Shopify-Berichte
  • Tracking
  • Zuordnung
  • Tests

Wo der Shopify-Shop Käufer bremst

Die meisten Bremsen in einem Shopify-Shop sind von außen nicht zu sehen. Jede App lädt eigene Skripte, mehrere Apps greifen in dieselbe Produktseite ein, und am Smartphone summiert sich das zu Sekunden, in denen nichts passiert. Hinzu kommen Checkout-Einstellungen, die gewohnte Zahlungsarten oder klare Versandangaben verstecken. Einzeln wirkt keine dieser Stellen dramatisch. Zusammen entscheiden sie darüber, wie viele Besucher den Weg vom Theme bis zur Bestellung tatsächlich zu Ende gehen.

Schematische Darstellung
Theme

Was kann bremsen?

  • Schwere Bilder und Sektionen
  • Änderungen, die beim Update verschwinden
  • Unklare Produktseite am Smartphone
Apps

Was kann bremsen?

  • Skripte, die jede Seite verlangsamen
  • Zwei Apps an derselben Stelle
  • Pop-ups, die Kaufsignale verdecken
Checkout

Was kann bremsen?

  • Gewohnte Zahlungsart fehlt
  • Versandkosten erst spät sichtbar
  • Erzwungenes Kundenkonto
Bestellung

Was kann bremsen?

  • Apps rechnen sich Käufe selbst zu
  • Shopify und Werbekonten zählen anders

Ist Ihr Shopify-Shop wirklich der Engpass?

Ein typisches Anzeichen zeigt sich nach einer Reihe neuer Apps. Jede sollte mehr Umsatz bringen, doch die Bestellungen bleiben gleich, während sich der Shop am Smartphone spürbar zäher anfühlt. Wer dann die Ladezeit auf einem durchschnittlichen Mobilgerät misst und nicht am schnellen Laptop im Büro, sieht oft, wie viel Zeit vergeht, bevor ein Besucher überhaupt etwas tun kann.

Ähnlich deutlich ist es, wenn Kampagnen passende Besucher bringen, die Produktseiten aber kaum genutzt werden oder der Weg zum Checkout auffällig viele verliert. Bei Shopify liegt das selten am Produkt und häufiger am Zusammenspiel von Theme und Apps, etwa an einem Pop-up, das den Button für den Warenkorb verdeckt, oder an einer Upsell-App, die den Übergang zur Kasse unterbricht.

Ein dritter Hinweis betrifft die Zahlen selbst. Wenn jede App für sich einen Zuwachs beim Umsatz meldet, die Summe aber nicht zum tatsächlichen Umsatz passt, fehlt eine unabhängige Sicht. Dann ist unklar, welche Änderung wirklich geholfen hat, und jede weitere Entscheidung im Shop wird zur Vermutung.

Treffen mehrere dieser Punkte zu, lohnt sich ein technischer Blick auf den Shop, bevor weiteres Budget in Kampagnen oder neue Apps fließt. Wie wir die Kaufstrecke unabhängig von der Plattform betrachten, lesen Sie bei der Shop-Optimierung.

Mögliche Hebel in Ihrem Shopify-Shop

Der schnellste Hebel ist meist ein App-Audit. Wir prüfen, welche Skripte jede App tatsächlich lädt, wie stark sie die Ladezeit beeinflusst und wo sich zwei Apps dieselbe Stelle im Theme teilen. Was nichts beiträgt, wird entfernt oder durch eine schlankere Lösung im Theme ersetzt. Das wirkt oft sofort, weil jede Seite danach weniger Ballast mitschleppt.

Am Theme selbst arbeiten wir an Produktseiten, Warenkorb und der Darstellung am Smartphone. Änderungen entstehen in eigenen, klar getrennten Abschnitten statt mitten im Kern des Themes, damit sie ein reguläres Update überstehen. So bleibt der Shop wartbar, auch wenn Shopify oder der Anbieter des Themes Neuerungen ausrollt.

Im Checkout ist der Spielraum begrenzt, aber nicht null. Zahlungsarten, Versandoptionen und der Gast-Checkout lassen sich gezielt einstellen, mit Checkout Extensibility auch eigene Hinweise und Felder. Oft liegt der größere Hebel allerdings davor, im Warenkorb und im Übergang zur Kasse, wo Kosten und Lieferzeit klar sein müssen, bevor der Käufer den Checkout betritt.

Damit diese Arbeit belegbar bleibt, richten wir eine Messung ein, die nicht auf die Selbstauskunft einzelner Apps angewiesen ist. Erst dann zeigt sich, ob eine entfernte App, eine Anpassung am Theme oder eine neue Zahlungsart den Umsatz tatsächlich verändert hat.

Unterschiedliche Shopify-Shops brauchen unterschiedliche Prioritäten

Ein kleiner Shop auf einem Standardtarif mit wenig angepasstem Theme profitiert meist zuerst von einem App-Audit und grundlegender Arbeit an der Ladezeit, weil dort der größte und am schnellsten erreichbare Effekt liegt. Der Checkout selbst bleibt hier weitgehend so, wie Shopify ihn vorgibt.

Auf Shopify Plus ist der Spielraum größer, weil sich der Checkout über Checkout Extensibility tiefer anpassen lässt, etwa um Angaben für Geschäftskunden oder internationale Käufer zu ergänzen. Shops mit großem Sortiment oder mehreren Ländern brauchen zusätzlich eine Struktur, die Filter, Varianten und Sprachen sauber trägt, ohne das Theme mit weiteren Apps zu überladen.

Mit menstruflow betreiben wir selbst einen Shopify-Shop. Theme, Apps und Checkout-Einstellungen kennen wir deshalb nicht aus Präsentationen, sondern aus dem eigenen Alltag mit echten Bestellungen.

So läuft Shopify CRO ab

01

Analysieren

Wir prüfen Theme, Apps und Checkout technisch und messen die Ladezeit auf einem durchschnittlichen Smartphone.

02

Priorisieren

Die Änderung mit dem größten erwarteten Effekt auf die Bestellungen kommt zuerst, nicht die einfachste.

03

Umsetzen

Anpassungen entstehen updatesicher im Theme, Gestaltung und Technik bleiben im selben Team.

04

Messen

Wir prüfen am tatsächlichen Umsatz, nicht an der Selbstauskunft einer App, ob sich etwas verbessert hat.

Jede Veränderung muss messbar sein.

Deshalb prüfen wir gemeinsam mit Measure, ob eine entfernte App, eine Anpassung am Theme oder eine neue Zahlungsart danach tatsächlich mehr Bestellungen bringt.

Mehr über Measure

Was nach der ersten Optimierung passiert

Shopify, Themes und Apps verändern sich laufend. Nach der ersten Runde schauen wir uns an, wie sich Ladezeit, Übergang zum Checkout und Bestellungen tatsächlich entwickelt haben, und prüfen nach größeren Updates gezielt, ob die Anpassungen noch wie vorgesehen funktionieren. Bleibt der Shop der größte Hebel, arbeiten wir an der nächsten Stelle weiter.

Zeigt sich dagegen, dass der Shop technisch sauber läuft und der Engpass woanders liegt, verschiebt sich der Fokus dorthin. Vielleicht fehlen passende Besucher, vielleicht kaufen Kunden nur einmal. Wir arbeiten nicht weiter am Theme, nur weil dafür ein Auftrag läuft, sondern dort, wo Ihr Wachstum gerade am stärksten gebremst wird.

Teil des EVOAR Systems

Ein schneller, aufgeräumter Shopify-Shop hilft wenig, wenn Käufer an denselben Stellen abspringen wie vorher. Shopify CRO ist bei uns deshalb Teil von Convert, dem Bereich, der aus vorhandener Nachfrage Kunden macht, und ergänzt die plattformunabhängige Shop-Optimierung um die technischen Eigenheiten von Shopify.

Nicht jedes Problem liegt im Shop. Kommen zu wenig passende Besucher, liegt der Hebel bei Acquire. Ist unklar, welche Änderung welchen Umsatz gebracht hat, schaffen wir mit Measure zuerst eine verlässliche Grundlage. Stößt Shopify selbst an Grenzen, etwa bei der Anbindung an Warenwirtschaft oder CRM, bauen wir die nötige Lösung mit Build. Und kaufen Kunden nur einmal, wird Retain wichtiger als jede weitere Anpassung am Theme.

Beleg statt Behauptung

Unser eigener Shopify-Shop menstruflow läuft mit echten Bestellungen, eigenem Werbebudget und genau den Apps, Theme-Updates und Checkout-Einstellungen, um die es auf dieser Seite geht. Jede Anpassung, die wir Kunden empfehlen, läuft dort zuerst, und jede App, die den Shop verlangsamt, kostet uns selbst Bestellungen.

So sehen wir aus erster Hand, welche Eingriffe in Theme und Apps tatsächlich mehr Bestellungen bringen und welche nur im App Store gut klingen. Konkrete Kennzahlen aus diesen Tests veröffentlichen wir, sobald sie freigegeben sind.

FAQ

Fragen zu Shopify CRO

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten in der Regel am selben Tag.

Was gehört zu Shopify CRO?

Shopify CRO umfasst alles, was zwischen Besuch und Bestellung in einem Shopify-Shop technisch und gestalterisch wirkt. Dazu gehören ein Audit der installierten Apps, Anpassungen am Theme, die Einstellungen im Checkout, die Ladezeit am Smartphone und eine Messung, die zeigt, welche Änderung tatsächlich mehr Bestellungen gebracht hat.

Brauche ich für Shopify CRO Shopify Plus?

Nein. Viele wirksame Verbesserungen an Theme, Ladezeit und Apps lassen sich auf jedem Tarif umsetzen. Shopify Plus öffnet zusätzlich den Checkout über Checkout Extensibility für tiefere Anpassungen, ist für die meisten Maßnahmen aber keine Voraussetzung.

Wie finden Sie heraus, welche Apps den Shop verlangsamen?

Wir prüfen technisch, welche Skripte jede installierte App auf einer Seite lädt, wie stark sie die Ladezeit beeinflusst und ob sich mehrere Apps gegenseitig stören, etwa wenn zwei Tools dieselbe Stelle im Theme verändern. Maßgeblich ist diese Prüfung, nicht die Beschreibung im Shopify App Store.

Übernehmen Sie auch bestehende Shopify-Shops?

Ja, das ist der Normalfall. Wir beginnen mit einem technischen Audit von Theme und Apps, unabhängig davon, wer den Shop bisher betreut hat. Häufig finden sich dabei Apps, die noch aktiv sind, aber längst nichts mehr beitragen. Der Shop bleibt in Ihrem Konto, wir arbeiten über einen Mitarbeiterzugang.

Bleiben Anpassungen bei einem Theme-Update erhalten?

Wir bauen Änderungen in eigenen, klar getrennten Abschnitten statt mitten im Kern des Themes, damit sie ein reguläres Update überstehen. Nach größeren Updates prüfen wir gezielt, ob zentrale Anpassungen noch wie vorgesehen funktionieren.

Wie lange dauert Shopify CRO?

Ein erster Audit von Apps und Theme liegt meist nach wenigen Tagen vor. Die wichtigsten Punkte umzusetzen dauert je nach Umfang eine bis mehrere Wochen. Wie lange danach weitergearbeitet wird, hängt davon ab, ob der Shop der größte Hebel bleibt.

Was kostet Shopify CRO?

Das hängt davon ab, wie viele Apps und Anpassungen betroffen sind und wie viel technische Umsetzung nötig ist. Ein App-Audit mit Bereinigung ist ein anderer Umfang als eine Überarbeitung von Theme und Checkout. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir Ihren Shop kennen.

Was ist der Unterschied zwischen Shopify CRO und Shop-Optimierung?

Shop-Optimierung betrachtet Produktseite, Warenkorb und Checkout unabhängig vom verwendeten System. Shopify CRO setzt zusätzlich an den Eigenheiten der Plattform an, an Theme-Code, installierten Apps und den Grenzen, die Shopify dem Checkout setzt. Für einen Shopify-Shop ergänzen sich beide.

Wo liegt gerade Ihr größter Engpass?

Wenn Sie es bereits wissen, können wir darüber sprechen. Wenn nicht, finden wir es gemeinsam heraus.

Kostenlos und sofort: Wir prüfen Ihre Website und zeigen in rund zwei Minuten, wo es am meisten bremst. Kein Termin, kein Verkaufsgespräch.